Samstag, 10. August 2013
Blamieren auf Deutsch
ustrarisa, 17:19h
Ein schöner und heißer Tag und es gibt ein Fest des Sportschützenvereins, bei dem ich Mitglied geworden bin. Wir sind auch dahin gefahren und es gab dort viele Möglichkeiten, um sich auch am Wochenende zu blamieren. Der Rentner und ich wollten das nicht auslassen und habe erst die schwarzen Tiere angebunden, damit sie uns nicht über die Autobahn verfolgen, sind über Krakow am See gefahren, um uns finanziell aufzuladen und trafen wie immer verspätet in Alt Schwerin ein. Natürlich haben wir die feierliche Eröffnung des Festes mit den drei Böllerschüssen verpasst, was mit Augenrollen der Schützenbrüder geahndet wurde.
Aber wir wurden dann gleich zum Armbrustschießen geschoben. Ich, die Kreismeisterin, stand nun auf der Probe. Ich traf dann gleich die Tür, nicht weit von der Zielscheibe entfernt und näherte mich mit jedem Schuss der Aussicht auf einen Gewinn. Leider war das dann nicht so, es sei denn, ich hätte die Konkurrenz erschossen. Aber ich neige nicht zu solchen Kurzschlüssen und -schlüssen!
Irgendwann hatte ich verstanden, dass es besser ist, die Zielscheibe mittig zu treffen. Der Rentner hat das mit jedem seiner Schüsse eingesehen und traf und traf und traf und ich ärgerte mich und ärgerte mich mehr und ärgerte mich noch mehr. Darauf lachten die Schützenbrüder mit mir oder mehr über mich mit meinem Rentner. Das war sehr ungerecht, wo ich doch versucht habe, meinem Rentner beizustehen und ihn durch gutgemeinte Ratschläge zu erheitern. Die Freude war nur seinerseits, denn er gewann. Ich heuchelte darauf recht gut Gemeinsinn, tätschelte ihm die Schulter und er freute sich sehr!
Armbrust und Bogenschießen war sehr interessant, zumindest für mich, Fußbälle in ein Loch zu schießen so gar nicht und mit einer Angel Zielscheiben zu treffen, verlief in Bodenlose. Zum Fliegenfischer eigne ich mich leider auch nicht und somit bin ich für die Wassertiere des Listower See keine Gefahr. Aber den Rentner müssen sie im Auge behalten! Nichtsdestotrotz habe ich beim Bogenschießen gar nicht schlecht abgeschlossen und bekam einen tollen Preis, einen Pralinenkasten, dann noch für den vierten Platz vom Armbrustschießen Schockoladenküsse und der Meister Tell (Rentner) einen Kasten Merci.
Phantastisch! Ich darf alles behalten und das ist fatal, denn wie ich schon in anderen Texten erwähnte, versuche ich krampfhaft, wieder eine normale Form anzunehmen, was mir ermöglichen soll, meine normale Garderobe wieder zu nutzen, ohne auf dem Zeltplatz nach Wickelplanen zu suchen.
Draußen wird's dunkel und ein Unwetter droht! Ich werde mir gleich mal einen gemütlichen Schockoladenkuss einpfeifen und dem Regen zuschauen, denn der Fernsehempfang versagt bei mehreren Regentropfen und etwas Wind. Wir sind auf die Sat-Schüssel angewiesen, weil wir hier zu wenig Menschen sind und da lohnt keine Leitung, meint man. Deswegen können die hier alle so gut schießen, weil man kaum fernsehen kann!
Aber wir wurden dann gleich zum Armbrustschießen geschoben. Ich, die Kreismeisterin, stand nun auf der Probe. Ich traf dann gleich die Tür, nicht weit von der Zielscheibe entfernt und näherte mich mit jedem Schuss der Aussicht auf einen Gewinn. Leider war das dann nicht so, es sei denn, ich hätte die Konkurrenz erschossen. Aber ich neige nicht zu solchen Kurzschlüssen und -schlüssen!
Irgendwann hatte ich verstanden, dass es besser ist, die Zielscheibe mittig zu treffen. Der Rentner hat das mit jedem seiner Schüsse eingesehen und traf und traf und traf und ich ärgerte mich und ärgerte mich mehr und ärgerte mich noch mehr. Darauf lachten die Schützenbrüder mit mir oder mehr über mich mit meinem Rentner. Das war sehr ungerecht, wo ich doch versucht habe, meinem Rentner beizustehen und ihn durch gutgemeinte Ratschläge zu erheitern. Die Freude war nur seinerseits, denn er gewann. Ich heuchelte darauf recht gut Gemeinsinn, tätschelte ihm die Schulter und er freute sich sehr!
Armbrust und Bogenschießen war sehr interessant, zumindest für mich, Fußbälle in ein Loch zu schießen so gar nicht und mit einer Angel Zielscheiben zu treffen, verlief in Bodenlose. Zum Fliegenfischer eigne ich mich leider auch nicht und somit bin ich für die Wassertiere des Listower See keine Gefahr. Aber den Rentner müssen sie im Auge behalten! Nichtsdestotrotz habe ich beim Bogenschießen gar nicht schlecht abgeschlossen und bekam einen tollen Preis, einen Pralinenkasten, dann noch für den vierten Platz vom Armbrustschießen Schockoladenküsse und der Meister Tell (Rentner) einen Kasten Merci.
Phantastisch! Ich darf alles behalten und das ist fatal, denn wie ich schon in anderen Texten erwähnte, versuche ich krampfhaft, wieder eine normale Form anzunehmen, was mir ermöglichen soll, meine normale Garderobe wieder zu nutzen, ohne auf dem Zeltplatz nach Wickelplanen zu suchen.
Draußen wird's dunkel und ein Unwetter droht! Ich werde mir gleich mal einen gemütlichen Schockoladenkuss einpfeifen und dem Regen zuschauen, denn der Fernsehempfang versagt bei mehreren Regentropfen und etwas Wind. Wir sind auf die Sat-Schüssel angewiesen, weil wir hier zu wenig Menschen sind und da lohnt keine Leitung, meint man. Deswegen können die hier alle so gut schießen, weil man kaum fernsehen kann!
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